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Zeitungsartikel Querschnitt

„Technisch auf einem sehr hohen Niveau, glänzten die drei Musiker mit ihrer Virtuosität.“ Basler Zeitung (sehr alt)

„C‘est un mélange enivrant de passion, de liberté et d‘intensité emotionnelle“.
La Liberté 9.8.07

„So wird Musikören zu einem richtigen Genuss und das Abenteuerliche, welches Teil des Lebens ist , kommt bei Fred Singer, Ivan Nestic und Viktor Pantiouchenko ebnefalls schön zum Ausdruck.“
„Die Musik des Ensembles „Klezmer Pauwau“ geht unter die Haut und die Füsse. Ihre Virtuosität und perfekte Technik - mit schwindelerregenden Improvisationen - beweisen die drei Musiker in Stücken, din denen die Gefühle frei hervorsprudeln, ja fast überborden, in denen die Lebenslust, Freude und Glück ganz vorne stehen und direkt spürbar sind.“
Der Murtenbieter 15.8.2007

„Mit dabei Fred Singer, Sänger und Klarinettist, Viktor Pantiouchenko, der die Handharmonika tanzen, singen und weinen liess, und Ivan Nestic am Bass. Unter freiem Himmel wussten die drei mit ihrem Programm „sweet&sour“ zu begeistern.“
Aargauer Zeitung 27.8.2007

„Die drei hochkarätigen Musiker Fred Singer, Klarinette, Gesang, Viktor Pantiouchenko, Bajan, Gitarre, Gesang und Ivan Nestic, Bass, spielen Klezmer fernab vom Mainstream, einen Bogen spannend zwischen Gestern und Heute in allen Farben schillernd, einem Regenbogen gleich!“
Thuner Tagblatt 1.3.2008

„Voller rassiger Rhythmen wie auch tief beeindruckt verliess ein anspruchsvolles Publikum den bis auf den letzten Platz gefüllten Saal.“
Thuner Tagblatt 4.3.2008

„Die Musik ist so beschwingt, man möchte aufstehen und tanzen.“ „Das akustische Feuerwerk, das die Kirchenmauern an diesem dunklen Abend erhellt, ist nach zwei Zugaben und starkem Beifall zu Ende und macht Lust auf mehr Musik.“
Volksstimme, Die Zeitung für das Oberbaselbiet 6.11.2008

„Der Saal im obersten Stock des Schlosses war bis auf den letzten Platz besetzt. Eltern hatten es sich mit ihrem Nachwuchs auf den Stühlen bequem gemacht. Es kamen Menschen aller Altersklassen, und wer sich keinen Sitzplatz mehr ergattern konnte, der sucht sich einen Stehplatz irgendwo im Raum. Dabei war es gerade einmal der ersten von vier Auftritten der Weltmusikformation Klezmer Pauwau, die da aufspielte.“
Tageszeitung des Bezirks Uster 2.1.2009

„Schon lange vor dem Konzert waren die bereitgestellten Bänke zwischen den Mauern der Ruine Moosburg besetzt. Viktor Pantiouchenko schnallte sich das Bajan um, drückte auf die Knöpfe seines Instruments, verzauberte es in einen Märchenerzähler, liess diesen mit sanften, zuweilen eindringlichen Klängen plaudern und eine wehmütige Geschichte erzählen. Sehnsüchtige Lieder, die vom Aaschiednehmen, vom harten Leben, von Kummer und den alltäglichen sorgen erzählen, und die Traurigkeit ausdrückenden Tonfolgen sprachen direkt zu den Leuten und führen bisweilen unter die Haut.“

Der Zürcher Oberländer 23.6.2008

„Viktor Pantiouchenko singt mit tiefer Stimme, die Augen sind geschlossen. Sein Körper inklusive umgeschnallten Bajans (chromatisches Akkordeon) wiegt er im Takt der wechselnd sehnsüchtigen und rasanten Stellen. Auch ohne Jiddisch zu können, geht dieses Tangolied unter die Haut. Erst recht, als Fred Singer plötzlich mit berndeutschem Dialekt einstimmt.“
Kiebitz 26.6.2008